Achtsam leben

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Ein Sommertag am Strand.

Lotte sitzt im warmen flachen Wasser.

Sie greift eine handvoll Sand und lässt ihn durch ihre Finger rinnen.

Das Sonnenlicht spielt auf der Wasseroberfläche.

Lotte schaut auf ihre Hand im Wasser.

Sie beobachtet fasziniert, wie ihre Finger den Sand greifen

und wie dieser dann im bewegten, sonnendurchfluteten Wasser zu Boden sinkt.

Immer wieder und wieder.


Momente wie dieser sind kostbar. Sie berühren uns und erinnern uns daran, wie es ist, sorglos und ganz im gegenwärtigen Augenblick präsent zu sein. Mit jedem Kind wird diese Fähigkeit wiedergeboren. Und Kinder erinnern uns an diesen Zustand, wenn wir das zulassen. Interessiertes Zuwenden, wache Sinne, direktes Wahrnehmen ohne Bewertung und ein ganz im aktuellen Moment präsent Sein kennzeichnen diesen achtsamen Bewusstseinszustand.


Viele spirituelle Traditionen haben Methoden entwickelt, die achtsames Gewahrsein kultivieren: Vipassana Meditation, Hatha Yoga, Qigong, der Tanz der Sufis oder das Herzensgebet. Auch das Leben in der Natur und die Künste fördern Achtsamkeit: Malen, Modellieren, Musizieren, Gedichte schreiben, Schauspielern, Gärtnern, Kochen oder Unterrichten. Die Förderung von Achtsamkeit in Kindergarten und Schule liegt uns sehr am Herzen. Wenn Sie achtsam mit Kindern arbeiten und dabei bewusst fürsorglich mit sich, den anderen und Ihrer Lebenswelt umgehen, dann möchten wir im Bereich Forschung gerne mit Ihnen über Ihre Erfahrungen ins Gespräch kommen. Sie unterstützen uns damit bei der Förderung einer (selbst-) fürsorglichen Pädagogik, die die Freude am Lernen erhält und achtsame Beziehungen kultivieren hilft. 

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Tanja Lampas



 
 

 

 

 

 

 

 

                                     

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